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Posts Tagged ‘Weiterbildung’

Intensiv-Seminar für Mediatoren 2011

Nach einer Mediations-Ausbildung und mit dem festen Wunsch das Erlernte nun auch explizit als Mediator anzuwenden, kann es erstmal schwer sein, den richtigen Einstieg zu finden. Viele organisatorische Dinge sind möglicherweise noch nicht geklärt oder fertig (wie Verträge, Marketing-Konzept und -Material, Website usw.). Aber auch wenn man bereits als Mediator Fuß gefasst hat, gebieten ein gesunder Anspruch an sich selbst und die neuen Entwicklungen im Umfeld der Mediation (wie das verabschiedete Mediationsgesetz und die Aktivitäten der Rechtsschutzversicherungen), dass man sich stetig weiterbildet, austauscht und reflektiert.

Zu diesem Zweck findet im Juni 2011 ein fünftägiges „Intensivseminar für ausgebildete Mediator/innen“ statt. Die Veranstalterin Katja Ihde hat kompetente und in ihrem Thema erfahrene Dozenten geworben und ich freue mich, dass auch ich einen kleinen Teil moderieren darf.

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Warum Mediation und IT sehr gut zusammen passen

Kreatives Arbeiten und das Finden von Lösungen, im Austausch und in Zusammenarbeit untereinander, stehen in den meisten sogenannten IT-Bereichen deutlich im Vordergrund. Dem wird vor allem in der Software-Entwicklung immer mehr durch entsprechende Ansätze Rechnung getragen. Agile Methoden beinhalten zum Beispiel viele und gute Ideen für die Organisation der Arbeit im Team, die Förderung der Kreativität und die Kommunikation, teamintern und nach außen. In den gängigen Ansätzen zum IT Service Management (wie etwa ITIL) werden Vorgehen zur Lösungs- bzw. Entscheidungs-Findung und für die Kanalisation von Kommunikation beschrieben.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Notwendigkeit des Austauschs mit anderen Menschen für jeden in der IT, auch für technisch hochspezialisierte Informatiker oder sogenannte Nerds, stetig zunimmt.

Jeder neue Kontakt und jede neue (geschäftliche) Verbindung erhöht jedoch die Gefahr, dass dort Störungen entstehen. Die Auswirkungen hängen von der Anzahl der Störungen und ihrer Intensität ab.

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Professionelle Planspiele im Unternehmen

„Spielerisch Lernen“ ist ein uns allen bekannter Begriff der auf einen sehr erfolgreichen Ansatz bei der Wissensvermittlung hinweist. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass spielerisches Vorgehen auch die Kreativität fördert und soziale Verbindungen unter den Beteiligten schafft oder vertieft. All dies vor allem im deutschsprachigen Hochschul- und  Unternehmens-Bereich zu fördern, hat sich der Verein SAGSAGA e.V. zur Aufgabe gemacht.
Letzte Woche Montag wurden im Vorfeld der Messe „Zukunft Personal“ in Köln, von Mitgliedern des Vereins Planspiele zum Thema Change- bzw. Veränderungs-Management vorgestellt. An diesem sogenannten Planspieltag habe ich teilgenommen und bin begeistert.

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Selbstcoaching – Eigene Stärken erkennen und ausbauen, Ziele finden und verfolgen, Begrenzungen auflösen

Im Trott des beruflichen Alltags ist es mir früher mehrmals passiert, dass ich den Blick für den eigenen Weg verloren habe und mich von außen habe treiben lassen – ohne eigene Ziele oder konsequente Verfolgung von Zielen. Seit meiner Selbstständigkeit 2005 nehme ich mir immer wieder bewusst Zeit und schaue mir meine berufliche Entwicklung, Situation und Ausrichtung an, entweder alleine oder mit Weggefährten. Dabei habe ich schon einige Aspekte, Erklärungen und Methoden zum Thema Ziel- und Entscheidungs-Findung sowie Strategie und Positionierung kennengelernt und erprobt.

Der Zeit-zu-Leben-Kurs

Ende letzten Jahres habe ich, vor dem Hintergrund der Frage „Wo will und kann ich beruflich hin?“, eine intensivere Recherche zu Coaching- oder Karriereberatungs-Angeboten durchgeführt. Dabei stieß ich auf die „Zeit zu leben“-Seiten von Tania Konnerth und Ralf Senftleben. Die bieten ein 12 Wochen Selbstcoaching-Programm an und dieses habe ich wahrgenommen und bin begeistert.

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Ausbildung zum „Mediator (FH)“

5. April 2010 1 Kommentar

Mediation ist ein moderiertes Vorgehen zur Findung von Lösungen bei Streitigkeiten und zur Beilegung von Konflikten. Das Verfahren ist klar beschrieben und wird zunehmend in Familien-Therapien, in Schulen und der Jugendarbeit, bei oder besser vor zivilrechtlichen Auseinandersetzungen, bei innerbetrieblichen Konflikten aber auch im wirtschaftlichen Bereich, z.B. bei B2B-Problemen, genutzt.

Ich bin aus verschiedenen Richtungen auf dieses Thema aufmerksam geworden. Aufgrund des Artikels „Wie Mediatoren IT-Projekte retten“ bei CIO.de habe ich dann begonnen, mich intensiver dafür zu interessieren. Der Entschluss eine entsprechende Ausbildung zu beginnen, fußt nun auf mehreren Erkenntnissen: