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Posts Tagged ‘Visualisierung’

Piktogramme für die Phasen der Mediation

6. Februar 2011 4 Kommentare

Anfang Dezember habe ich hier im Blog Symbole für die Prinzipien der Mediation mit der Bitte um Kommentar veröffentlicht. Es gab mittlerweile einige Rückmeldungen und Erweiterungswünsche, die ich gerne aufgegriffen habe. Alle bisher erstellten Icons und auch die in Zukunft hinzu kommenden stelle ich nun auf einer separaten Webseite „Symbole für die Mediation“ zur freien Nutzung zur Verfügung.

Neu hinzugekommen sind heute Grafiken, mit denen sich bei Bedarf die verschiedenen Phasen eines Mediationsverfahrens illustrieren lassen.

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Symbole für die Prinzipien der Mediation

3. Dezember 2010 4 Kommentare

Creative Commons Lizenz - CC BYFür das Thema Mediation habe ich einen Satz an Symbolen (Icons, Logos bzw. kleine Bilder) entwickelt, die mit verschiedenen Grundsätzen und Prinzipien korrespondieren. Sie sollen meine Info-Materialen und Unterlagen auflockern, deren Verständnis erleichtern und als Erinnerungshilfe dienen.
Gerne möchte ich diese jedem Interessierten zur Nutzung zur Verfügung stellen (Lizenz siehe unten).

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Die Konflikt-/Mediations-Landkarte

17. November 2010 1 Kommentar

Das schon hier in diesem Blog vorgestellte „Organizational Mapping“ zur Visualisierung von komplexen Situationen habe ich für den Einsatz in einem Mediations-Verfahren angepasst und stelle nun diese – von mir „Konflikt-Landkarte“ genannte – Methode zur freien Verwendung und Diskussion vor.

Bei der Konflikt-Landkarte entwickelt der Mediator zusammen mit den Medianden eine bildliche Darstellung, einen Überblick über den Konflikt bzw. die Problemsituation. Das sichtbare Ergebnis ist keine standardisierte, allgemein lesbare Grafik sondern ein Bild, das nur von den Erstellern verstanden und verwendet werden kann.

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Gewichtete Entscheidungsmatrix

10. November 2010 4 Kommentare

Entscheidungstabellen werden mittlerweile in vielen Bereichen vorgestellt und eingesetzt. Dabei stellt man den zur Entscheidung stehenden Optionen die relevanten Kriterien gegenüber und bewertet alle Kombinationen aus Optionen und Kriterien.
Darauf auf bauen fortgeschrittene Versionen, bei denen die Kriterien anhand ihrer Bedeutung gewichtet werden. Diese, „Gewichtete Entscheidungsmatrix“ genannte, Methode (auch: „Bewertete Entscheidungsmatrix“) nutze ich gerne und häufig nicht nur in meiner beruflichen Praxis. Sie hilft merklich eine Entscheidung vorzubereiten und zu treffen und veranschaulicht deren Zustandekommen übersichtlich und nachvollziehbar.

Leider treffe ich jedoch immer wieder auf fehlerhafte oder unvollständige Anwendungen einer Gewichteten Entscheidungsmatrix (so zuletzt im Rahmen meiner Mediationsausbildung, wo diese Methode als Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Konflikt-Beilegungsverfahren vorgestellt wurde). Leider führt die falsche oder ungenau Verwendung jedoch zu unübersichtlichen, diffusen Darstellungen oder im schlimmsten Fall zu der falschen Entscheidung. Bisher habe ich jedoch auch noch keine vollständige und meinen Ansprüchen genügende Beschreibung und Anleitung dazu im Netz gefunden.

Ich möchte die Methode daher hier in der von mir genutzten Form darstellen und biete im Anhang ein Excel-Template zur computergestützten Verwendung des Werkzeuges (siehe unten).

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Situationen visualisieren – alleine oder als Gruppe

Für das Entwickeln und Sammeln von Ideen und den weiteren Umgang damit (hin zu Zielen und Aktionsplänen) gibt es viele Kreativitätsmethoden. Die hier vorgestellte Methode hilft hingegen, das Hier-und-Jetzt gemeinsam oder alleine für sich selbst zu beleuchten.

Betrachten wir z.B. einen Workshop mit Teilnehmern aus verschiedenen Abteilungen, Teams oder Unternehmen. Es sollen Maßnahmen zur Verbesserung gefunden oder Entscheidungen für das zukünftige Vorgehen getroffen werden. Die Ziele und die für deren Erreichung nötigen Bedingungen liesen sich möglicherweise noch unabhängig von der akuten Situation finden und beschreiben. Spätestens jedoch, wenn ein Aktionsplan erstellt werden soll, muss klar sein, wie die akute Situation denn aussieht, also: Wo befinden wir uns, von wo laufen wir los?
Oft wird dieser Aspekt vernachlässigt. Sei es, weil seine Bedeutung unterschätzt wird, sei es, weil wir davon ausgehen, dass die Situation eh allen klar ist.

Das „Organizational Mapping“ bietet hingegen einen Ansatz, mit einer Gruppe einen gemeinsamen Überblick über die aktuelle, zu betrachtende Situation zu erarbeiten.
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