ITIL spielen

13. Januar 2011 1 Kommentar

Das Wissensspiel basierend auf ITIL v3

Wenn man sich einen netten Abend vorstellen soll, denkt man sicher nicht zuerst an IT Service Management oder die Information Technology Infrastructure Library, kurz ITIL. Kann man aber! Zumindest wenn man nette und interessierte Mitspieler findet und das ITIL-Spiel der Serview GmbH vorliegen hat.

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Quick-Tipp: Versehentliches Versenden von Mails verhindern

21. Dezember 2010 2 Kommentare

Längere oder wichtige E-Mails zu schreiben dauert manchmal einige Zeit. Ich beginne meist eine umfangreichere Mail indem ich den oder die Empfänger eintrage, ein paar Stichworte als Mail-Text hinschreibe und der Sache einen (ersten) Titel, sprich Betreff, gebe. Damit arbeite ich dann weiter: Text verfeinern, Adressaten hinzufügen oder ändern, Betreff anpassen.

Irgendwie ist es mir früher hin und wieder passiert, dass ich dabei eine noch unfertige Mail rausgeschickt habe – sei es durch die versehentliche Verwendung eines Tastaturkürzels, sei es durch Klicken mit der Maus auf den falschen Button bzw. den richtigen Button im falschen Fenster. Weiterlesen …

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Symbole für die Prinzipien der Mediation

3. Dezember 2010 4 Kommentare

Creative Commons Lizenz - CC BYFür das Thema Mediation habe ich einen Satz an Symbolen (Icons, Logos bzw. kleine Bilder) entwickelt, die mit verschiedenen Grundsätzen und Prinzipien korrespondieren. Sie sollen meine Info-Materialen und Unterlagen auflockern, deren Verständnis erleichtern und als Erinnerungshilfe dienen.
Gerne möchte ich diese jedem Interessierten zur Nutzung zur Verfügung stellen (Lizenz siehe unten).

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Die Konflikt-/Mediations-Landkarte

17. November 2010 1 Kommentar

Das schon hier in diesem Blog vorgestellte „Organizational Mapping“ zur Visualisierung von komplexen Situationen habe ich für den Einsatz in einem Mediations-Verfahren angepasst und stelle nun diese – von mir „Konflikt-Landkarte“ genannte – Methode zur freien Verwendung und Diskussion vor.

Bei der Konflikt-Landkarte entwickelt der Mediator zusammen mit den Medianden eine bildliche Darstellung, einen Überblick über den Konflikt bzw. die Problemsituation. Das sichtbare Ergebnis ist keine standardisierte, allgemein lesbare Grafik sondern ein Bild, das nur von den Erstellern verstanden und verwendet werden kann.

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Gewichtete Entscheidungsmatrix

10. November 2010 4 Kommentare

Entscheidungstabellen werden mittlerweile in vielen Bereichen vorgestellt und eingesetzt. Dabei stellt man den zur Entscheidung stehenden Optionen die relevanten Kriterien gegenüber und bewertet alle Kombinationen aus Optionen und Kriterien.
Darauf auf bauen fortgeschrittene Versionen, bei denen die Kriterien anhand ihrer Bedeutung gewichtet werden. Diese, „Gewichtete Entscheidungsmatrix“ genannte, Methode (auch: „Bewertete Entscheidungsmatrix“) nutze ich gerne und häufig nicht nur in meiner beruflichen Praxis. Sie hilft merklich eine Entscheidung vorzubereiten und zu treffen und veranschaulicht deren Zustandekommen übersichtlich und nachvollziehbar.

Leider treffe ich jedoch immer wieder auf fehlerhafte oder unvollständige Anwendungen einer Gewichteten Entscheidungsmatrix (so zuletzt im Rahmen meiner Mediationsausbildung, wo diese Methode als Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Konflikt-Beilegungsverfahren vorgestellt wurde). Leider führt die falsche oder ungenau Verwendung jedoch zu unübersichtlichen, diffusen Darstellungen oder im schlimmsten Fall zu der falschen Entscheidung. Bisher habe ich jedoch auch noch keine vollständige und meinen Ansprüchen genügende Beschreibung und Anleitung dazu im Netz gefunden.

Ich möchte die Methode daher hier in der von mir genutzten Form darstellen und biete im Anhang ein Excel-Template zur computergestützten Verwendung des Werkzeuges (siehe unten).

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Grundlagen: Das Harvard-Konzept

5. November 2010 3 Kommentare

Wie verhalte ich mich in Verhandlungs-Situationen? Bis vor einiger Zeit kannte ich zu diesem Thema nur die weit verbreiteten, einschlägigen Verhandlungs- und Verkaufs-Ratgeber mit ihren mehr oder weniger stimmigen, psychologischen Konstrukten und den zugehörigen, mehr oder weniger fairen Tricks und Regeln. So richtig wiederfinden konnte ich mich jedoch in diesen Schriften und Seminaren nie. Haben sie doch alle zum Ziel, dass ich mein Gegenüber dazu bringe, dass er tut, was ich möchte – eventuell noch mit dem Zusatz, dass ich schon weiss, was das Beste für ihn ist. Mit derartigen Ansätzen fühle ich mich jedoch gar nicht wohl. Das dafür konstruierte System basiert wesentlich darauf, dass ein Gefälle zwischen den Beteiligten besteht und dass das Verhandlungs-Ergebnis zeigt in welcher Richtung – also wer Sieger und wer Verlierer ist.

Buch-CoverIm Rahmen meiner Ausbildung zum Mediator wurde unter anderem das sogenannte Harvard-Konzept vorgestellt. Auf Anhieb begeistert, habe ich mich über die Unterrichtsinhalte hinaus, anhand des gleichnamigen Buches, mehr damit beschäftigt. Mein Ergebnis: Dieser Ansatz stimmt mit meiner inneren Überzeugung zu diesem Thema in höchstem Maße überein, bietet mir eine stimmige Theorie und strukturierte Hinweise für die Praxis und wird somit zur wichtigen Grundlagen meiner Arbeit.

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Professionelle Planspiele im Unternehmen

„Spielerisch Lernen“ ist ein uns allen bekannter Begriff der auf einen sehr erfolgreichen Ansatz bei der Wissensvermittlung hinweist. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass spielerisches Vorgehen auch die Kreativität fördert und soziale Verbindungen unter den Beteiligten schafft oder vertieft. All dies vor allem im deutschsprachigen Hochschul- und  Unternehmens-Bereich zu fördern, hat sich der Verein SAGSAGA e.V. zur Aufgabe gemacht.
Letzte Woche Montag wurden im Vorfeld der Messe „Zukunft Personal“ in Köln, von Mitgliedern des Vereins Planspiele zum Thema Change- bzw. Veränderungs-Management vorgestellt. An diesem sogenannten Planspieltag habe ich teilgenommen und bin begeistert.

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