DevOps-Veröffentlichungen

Mittlerweile gibt es Veröffentlichungen von mir zum Thema DevOps, zwei Artikel und einen Vortrag:

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DevOps: Eine (neue) Brücke zwischen Software-Entwicklung und IT-Betrieb

25. Mai 2011 5 Kommentare

Unternehmen, die Anwendungen für den Eigenbedarf im eigenen Haus entwickeln, folgen dabei meist einer passenden (agilen) Software-Entwicklungsmethode. Unternehmen, die IT-Systeme in größerem Umfang für den Eigenbedarf im eigenen Haus betreiben, versuchen dies durch ein IT Service Management Konzept (wie ITIL) zu optimieren.

Unternehmen, die beides machen, stehen vor dem Problem, dass diese beiden Bereiche teils widersprüchliche Ziele verfolgen: Veränderung  bei der Software-Entwicklung versus Stabilität bei Operations. Ein deutliches Zeichen für die Existenz des Problems sind Reibereien zwischen Projekt-Teams und dem IT-Betrieb.

Devops-Schriftzug als BrückeUnter der Abkürzung DevOps (aus Development + Operations, anfangs auch Dev2Ops abgekürzt) formiert sich seit etwa zwei Jahren eine Bewegung, die dieses Thema adressiert und Lösungen dafür sucht und anbietet. Ganz grob kann man DevOps als Brückenbau zwischen Entwicklern und Administratoren bezeichnen. Weiterlesen …

„Problem gelöst“

Cover dotnetpro 06/2011… hat die Redaktion der dotnetpro als Überschrift für meinen Artikel gewählt. In der aktuellen Ausgabe 06/2011 ist ab Seite 132 ein fast 6-seitiger Text von mir zum Thema „Mediation in der IT“ erschienen.

Anhand eines (zusammengestellten) Falles aus der Praxis werden darin die Grundlagen, das Vorgehen, die Chancen und die Voraussetzungen der Mediation erklärt. Wer Erfahrung im IT-Bereich gesammelt hat, wird viele Reibungspunkte und das Konfliktpotential kennen. Wahrscheinlich hat er auch selbst erlebt, wie Projekte oder die Zusammenarbeit dadurch behindert werden oder gar zum Erliegen kommen. Das Beispiel in dem Artikel handelt von einem (gärenden) Konflikt zwischen einem Projekt-Team und dem IT-Betrieb, ein in großen Unternehmen recht häufig anzutreffender Reibungspunkt.

Wie und wodurch eine Mediation in diesem Fall helfen kann und wie jeder selbst seinen Umgang mit Konflikten oder Verhandlungs-Situationen verbessert, steht in der aktuellen dotnetpro!

Empfehlenswerte eBooks

Vor einiger Zeit habe ich in diesem Blog ja schonmal die (aus meiner Sicht) nach wie vor besten, lehrreichsten und grundlegendsten Bücher für Berater vorgestellt: „Secrets of Consulting“ und „More Secrets of Consulting“ von Jerry Weinberg. Nicht nur für IT-Consultants sind diese Werk absolut lesenswert. Jeder der beratend oder im Management tätig ist oder mit Beratern oder Managern zu tun hat, kann daraus lernen und viele Anregungen ziehen.

Ich lese immer wieder in diesen Büchern, um Lektionen, Weisheiten und Methoden nachzuschlagen, sie mir in Erinnerung zu rufen oder sie zu zitieren. Leider kann ich die Papierausgaben (auch wenn sie als Taschenbücher noch relativ leicht sind) nicht immer dabei haben. Zudem ist die analoge Suche doch manchmal etwas langsam und ich benötige schonmal länger um die gesuchte Stelle zu finden.
Doch da gibt es wunderbarerweise nun ein Lösung🙂

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Piktogramme für die Phasen der Mediation

6. Februar 2011 4 Kommentare

Anfang Dezember habe ich hier im Blog Symbole für die Prinzipien der Mediation mit der Bitte um Kommentar veröffentlicht. Es gab mittlerweile einige Rückmeldungen und Erweiterungswünsche, die ich gerne aufgegriffen habe. Alle bisher erstellten Icons und auch die in Zukunft hinzu kommenden stelle ich nun auf einer separaten Webseite „Symbole für die Mediation“ zur freien Nutzung zur Verfügung.

Neu hinzugekommen sind heute Grafiken, mit denen sich bei Bedarf die verschiedenen Phasen eines Mediationsverfahrens illustrieren lassen.

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Intensiv-Seminar für Mediatoren 2011

Nach einer Mediations-Ausbildung und mit dem festen Wunsch das Erlernte nun auch explizit als Mediator anzuwenden, kann es erstmal schwer sein, den richtigen Einstieg zu finden. Viele organisatorische Dinge sind möglicherweise noch nicht geklärt oder fertig (wie Verträge, Marketing-Konzept und -Material, Website usw.). Aber auch wenn man bereits als Mediator Fuß gefasst hat, gebieten ein gesunder Anspruch an sich selbst und die neuen Entwicklungen im Umfeld der Mediation (wie das verabschiedete Mediationsgesetz und die Aktivitäten der Rechtsschutzversicherungen), dass man sich stetig weiterbildet, austauscht und reflektiert.

Zu diesem Zweck findet im Juni 2011 ein fünftägiges „Intensivseminar für ausgebildete Mediator/innen“ statt. Die Veranstalterin Katja Ihde hat kompetente und in ihrem Thema erfahrene Dozenten geworben und ich freue mich, dass auch ich einen kleinen Teil moderieren darf.

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Warum Mediation und IT sehr gut zusammen passen

Kreatives Arbeiten und das Finden von Lösungen, im Austausch und in Zusammenarbeit untereinander, stehen in den meisten sogenannten IT-Bereichen deutlich im Vordergrund. Dem wird vor allem in der Software-Entwicklung immer mehr durch entsprechende Ansätze Rechnung getragen. Agile Methoden beinhalten zum Beispiel viele und gute Ideen für die Organisation der Arbeit im Team, die Förderung der Kreativität und die Kommunikation, teamintern und nach außen. In den gängigen Ansätzen zum IT Service Management (wie etwa ITIL) werden Vorgehen zur Lösungs- bzw. Entscheidungs-Findung und für die Kanalisation von Kommunikation beschrieben.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Notwendigkeit des Austauschs mit anderen Menschen für jeden in der IT, auch für technisch hochspezialisierte Informatiker oder sogenannte Nerds, stetig zunimmt.

Jeder neue Kontakt und jede neue (geschäftliche) Verbindung erhöht jedoch die Gefahr, dass dort Störungen entstehen. Die Auswirkungen hängen von der Anzahl der Störungen und ihrer Intensität ab.

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